Klassiker wie Anglistik, Medienwissenschaften oder Maschinenbau sind noch immer schwer im Trend. Meist lohnt sich jedoch auch ein Blick über den Tellerrand, denn dort warten viele reizvolle Alternativen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Bachelor-Studiengang „Aviation Management & Piloting“? Am Messestand der Hochschule Worms erklären die Profis, was genau sich hinter der Bezeichnung verbirgt und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. Bei der Universität Koblenz-Landau können sich Interessierte beispielsweise zum Studiengang „Ecotoxicology“ beraten lassen, und die Hochschule Fresenius Heidelberg stellt auf der Jobs for Future ihre neuen Bachelor-Studiengänge „Wirtschaftspsychologie“ und „Immobilienwirtschaft“ vor. Das Hobby zum Beruf machen kann man an der accadis Hochschule Bad Homburg: Es locken der Bachelor in „International Sports Management“ oder der Master in „Brand and Luxury Goods Management“.

 
Wer während des Studiums ins Ausland möchte oder einen Doppelabschluss anstrebt, sollte dies unbedingt von Anfang an mit einplanen. So pflegt unter anderem die Technische Universität Darmstadt Partnerschaften mit mehr als 100 Universitäten weltweit. Die Hochschule Ludwigshafen führt für die Regionen Nordamerika, Ostasien und Osteuropa sogar je ein eigenes Institut. An der ISM International School of Management werden alle Bachelor-Studiengänge auch als „Global Track“ angeboten, bei denen die Studierenden zwei Semester im Ausland verbringen.


Nicht nur die Hörsaalbank drücken, sondern auch Geld verdienen? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringt man alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase in einem Partnerunternehmen. Der Clou: Auf der Jobs for Future kann man auch dafür gleich erste Kontakte knüpfen! Namhafte Aussteller wie Fraport, Daimler oder Siemens und viele Hidden Champions bieten Plätze für dual Studierende. Studiengänge in Teilzeit parallel zum Beruf oder zur Ausbildung ermöglicht zum Beispiel die Hochschule Mainz oder die Hochschule für Gesundheitsorientierte Wissenschaften Rhein-Neckar. Ein Höchstmaß an Flexibilität für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen, verspricht die FernUniversität in Hagen.

Infos:

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
22. bis 24. Februar 2018 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei
Weitere Infos unter www.jobsforfuture-mannheim.de

Folgendes könnte dich auch interessieren


Gemeinsam lernt sich’s besser

An der passenden Schule fällt das Lernen leichter. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bietet vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim interessante Chancen für Schülerinnen und Schüler. Hier lassen sich Bildungsinstitute erkunden, die Begabungen, Vorlieben und individuelles Lerntempo berücksichtigen. Das Spektrum reicht von berufsqualifizierenden Maßnahmen bis zu Kollegs, die eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife kombinieren. Der Eintritt ist frei.

Jobs for Future: Tipps zur Berufsorientierung

Neue Berufsbilder, differenzierte Studiengänge, vielversprechende Weiterbildung: Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Diese finden Schüler, Studierende, Berufstätige und Wiedereinsteiger auf der Jobs for Future vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim. Unter einem Dach bieten über 330 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen zahlreiche Bildungswege und freie Stellen an. Der große Vorteil: Die Besucher können sich an den Messeständen persönlich beraten lassen: Welche Berufe gibt es, welche Voraussetzungen braucht man, welche Alternativen führen ebenfalls zum Ziel – oder zu noch passenderen Zielen?

Jobs for Future macht fit für die Uni – und danach

Ein Studium kann viele Türen öffnen – in jeder Phase des Berufslebens. Auf der Jobs for Future mit rund 340 Ausstellern informieren Vertreter von Hochschulen, Universitäten und Akademien, welche Studiengänge und -fächer es gibt, was genau sich hinter einer Bezeichnung verbirgt und welche Voraussetzungen du mitbringen solltest. Gibt es einen Numerus Clausus? Sind Praktika oder Auslandsaufenthalte möglich? Und welche Perspektiven hat man nach dem Abschluss? In persönlichen Gesprächen beantworten die Profis an den Messeständen deine Fragen.

Nach oben