Skilehrer / Skilehrerin Lehre & Beruf

Child in ski school Child in ski school Child in ski school

Deine Stärken

  • Mündlich und schriftlich kommunizieren
  • Meine Gefühle und die Gefühle anderer erkennen
  • Gemeinsam mit anderen Aufgaben erfüllen

Einstiegs­gehalt

Einstieg 1’600 €
Einstiegsgehalt1’600 €

Mehr zum Berufsbild Skilehrer / Skilehrerin

Infos zum Beruf

Was macht man als Skilehrer / Skilehrerin?

Als Skilehrerin bzw. Skilehrer bist du Motivator, Trainer, Sicherheitscoach und Erlebnisgestalter in einer Person. Deine wichtigste Aufgabe ist es, Menschen jeden Alters und Könnens sicher und mit Freude das Skifahren beizubringen. Dabei vermittelst du nicht nur Technik, sondern auch Selbstvertrauen: Du hilfst Anfängern, ihre ersten Kurven zu meistern, und unterstützt Fortgeschrittene dabei, ihren Stil zu perfektionieren und neue Herausforderungen anzunehmen.

Täglich planst du abwechslungsreiche und motivierende Unterrichtseinheiten, passt sie individuell an die Bedürfnisse deiner Schüler an und sorgst dafür, dass Lernen Spaß macht. Durch positive Rückmeldungen, Geduld und Begeisterung schaffst du eine Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt und über sich hinauswachsen kann. Gleichzeitig trägst du große Verantwortung für die Sicherheit: Du erklärst Verhaltensregeln auf der Piste, achtest auf das richtige Tempo und reagierst souverän in schwierigen Situationen. Dabei behältst du stets den Überblick und sorgst für ein sicheres und entspanntes Lernerlebnis.

Hinweis: Die Ausbildung zum Skilehrer ist in aufeinander aufbauende Stufen/Lizenzen unterteilt. Bereits mit der Einstiegsqualifizierung kannst du erste Skikurse für Anfänger geben.

Typische Aufgaben als Skilehrer / Skilehrerin

Typische Aufgaben als Skilehrer / Skilehrerin

Skikurse planen und durchführen:

Egal ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, du planst Kursabläufe und koordiniert Zeiten sowie Treffpunkte. Bei Gruppenkursen behältst du den Überblick und passt das Tempo an, sodass jeder Teilnehmer mitkommt und Fortschritte machen kann. Du beobachtest viel, gibst Feedback und Hilfestellungen und sorgst für ausreichend Lob sowie gute Stimmung.


Skitechnik vermitteln:

Auch wenn Skifahren einfach aussieht, gibt es für Anfänger einiges an Technik zu beachten. Du zeigst deinen Schülern, wie sie die Ski richtig einsetzen und ihr Gewicht verlagern müssen, um zu bremsen oder Kurven zu fahren. Außerdem bist du generell für die Sicherheit auf der Piste zuständig. Deshalb erklärst du, wie man sich im Lift verhält, welche Pistenregeln es gibt und wie Unfälle vermieden werden können.


Motivieren und unterstützen:

Skifahren klappt nicht immer sofort, daher sind deine motivierenden Worte das A und O. Du stärkst das Selbstvertrauen deiner Schüler und nimmst ihnen die Angst vor einer steilen Abfahrt. Wichtig ist auch die individuelle Betreuung, denn jeder hat sein eigenes Tempo und lernt nicht gleich schnell. Den Spaß am Skifahren stellst du immer in den Vordergrund, denn mit Freude lernt man am besten.

Hinweis: Dies ist nur ein kleiner Einblick in grundlegende Aufgaben nach der Lehre als Skilehrer / Skilehrerin. Je nach Branche und Unternehmen variieren deine Aufgaben.

Wie sieht der Berufsalltag als Skilehrer / Skilehrerin aus?

08:00 Uhr – Vorbereitung

Mit ausreichend Frühstück im Bauch schaust du in die Wettervorhersage für den heutigen Tag. Auch die Pistenberichte prüfst du genau, damit du weißt, welche Strecken heute gut geeignet sind für den Leistungsstand deiner Schüler. Dann ziehst du deine Skikleidung an und machst dich auf den Weg zum Lift. Oben auf dem Berg angekommen genießt du die ersten Sonnenstrahlen des Tages und bereitest dein Unterrichtsmaterial vor.

09:00 Uhr – Treffpunkt und Begrüßung

An der Skischule treffen sich alle Kinder, die heute einen Skikurs besuchen. Mit deinen Kollegen teilst du die Gruppen ein. Deine Schüler sind heute bereits den 3. Tag bei dir in der Skischule, du kennst daher ihren Leistungsstand. Du kannst da weitermachen, wo ihr gestern aufgehört habt. Du informierst die Eltern, wann und wo Mittagspause gemacht wird und wie lange der Unterricht heute geht.

09:30 Uhr – Aufwärmen und Techniktraining

An der Skischule gibt es einen abgesperrten Übungsbereich auf der Piste, dort stellst du dich mit deiner Gruppe in einem Kreis auf. Bevor die Ski angezogen werden, müsst ihr euch aufwärmen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Die Schüler gehen und hüpfen auf der Stelle und kreisen ihre Arme. Dann folgt ein kurzes Bewegungsspiel. Sind alle Muskeln warm, geht es auf die Ski. Für das Techniktraining machst du Bewegungen mit deinen Armen und Beinen vor und erklärst, wie sie die Ski halten müssen und wie sie das Gewicht verlagern. Dann machen die Kinder es nach und testen die Übung auf einer abgegrenzten Strecke.

10:30 Uhr – Einfache Piste

Haben deine Schüler die Technik verstanden, geht es auf eine richtige Piste. Du wählst eine blaue Piste, da diese einfach zu fahren ist und nur wenige steile Abschnitte hat. Du fährst vorweg, alle Kinder in einer langen Schlange hinter dir her. Mit großen Bögen von links nach rechts fahrt ihr entspannt die Piste hinunter. Du hast den Überblick und hältst sofort an, wenn ein Kind hingefallen ist. Dann hilfst du beim Aufstehen und machst ihm Mut, dass es beim nächst Mal gelingt. Unten angekommen achtest du darauf, dass alle einen Platz im Lift finden. Oben auf dem Berg geht die Fahrt wieder von vorne los.

12:00 Uhr – Mittagspause

Mittags ist es Zeit für eine Stärkung. Mit deinen Schülern machst du Pause bei einer Hütte. Ihr setzt euch in die Sonne und esst gemeinsam. Manche Eltern kommen dazu und hören gespannt zu, von welchen Erlebnissen und Erfolgen ihre Kinder erzählen. Nach der kurzen Erholung geht es weiter.

12:45 Uhr – Neue Pisten und Herausforderungen

Ihr macht schnell ein paar Aufwärmübungen, dann kann es weiter gehen. Du wählst unterschiedlichen Strecken für mehr Abwechslung aus und fragst die Kinder, welche Pisten sie gerne nochmal fahren möchten. Wenn alle die blauen Pisten sicher meisten, steigerst du die Anforderung und fährst auf rote Strecken. Diese sind an manchen Stellen etwas steiler oder nicht so breit, sodass du kleinere Bögen fahren musst. Je später es wird, umso schlechter werden die Strecken. Der Schnee ist häufig zu kleinen Hügeln aufgefahren. Diese Unebenheiten sind ebenfalls eine Herausforderung für deine Schüler.

14:30 Uhr – Pistenrekorde

Am Ende deines Skikurses gibt es für deine Schüler ein besonderes Highlight. Auf einem kleinen Streckenabschnitt kannst du deine Zeit messen lassen. Jeden Tag werden die Kinder besser und schneller, somit stellen sie täglich einen neuen persönlichen Rekord auf. Die Eltern stehen stolz am Ende der Piste und applaudieren jedem Schüler.

15:00 Uhr – Tagesabschluss

Zurück in der Skischule, besprichst du mit den Kindern und Eltern die heutigen Fortschritte. Für manche geht das Lernen morgen weiter, andere hatten heute ihren letzten Urlaubstag. Du verabschiedest dich und sagst, dass du dich schon auf morgen freust. Dann machst du dir einen Plan, welche Schüler am nächsten Tag in deine Gruppe kommen und passt den Skikurs an die Teilnehmer an.

Jetzt hast du noch etwas Zeit für dich und kannst schwierigere (schwarze) Pisten fahren und dein eigenes Tempo wählen. Auch deine Kollegen haben ihre Kurse beendet, sodass ihr zusammen noch einige schnelle Pistenkilometer abfahren könnt. Du bist glücklich, einen weiteren Tag auf Skiern verbracht und viele Fortschritte bei deinen Schülern gesehen zu haben.

Wo arbeitet man als Skilehrer / Skilehrerin?

Als Skilehrerin bzw. Skilehrer arbeitest du an verschiedenen Orten, überall dort, wo Wintersport möglich ist. Häufig bist du in großen Skigebieten bei einer Skischule angestellt.

Typische Arbeitsorte sind:

  1. Übungshänge und Anfängerareale
    Hier entstehen die ersten Erfolgsmomente. Auf sanften, überschaubaren Hängen machen Kinder ihre ersten vorsichtigen Rutschversuche. Förderbänder bringen sie entspannt wieder nach oben. Du kniest neben einem Kind, gibst Sicherheit und lobst die erste gelungene Kurve. Hier wachsen Mut und Selbstvertrauen – Schritt für Schritt, Kurve für Kurve.
  2. Skigebiete in den Bergen
    Hier beginnt der Tag mit glitzerndem Schnee und frischer Bergluft. Die Sonne taucht die Gipfel in goldenes Licht, während die ersten Spuren in den frisch präparierten Pisten gezogen werden. Zwischen Panorama-Ausblicken und verschneiten Wäldern begleitest du deine Gruppe talwärts. Das Lachen der Schüler mischt sich mit dem Knirschen der Ski im Schnee – ein Arbeitsplatz, der Freiheit, Natur und Bewegung vereint.
  3. Hochalpine Pisten und Gletscher
    Weit oben, wo die Luft klar und kühl ist, eröffnet sich eine beeindruckende Weite aus Schnee und Eis. Gletscherflächen glänzen im Sonnenlicht, anspruchsvolle Abfahrten fordern Technik und Konzentration. Hier trainierst du mit Fortgeschrittenen, feilst an präzisen Schwüngen und perfektem Timing. Es ist ein Arbeitsplatz voller Energie und Dynamik.
  4. Indoor-Skihallen
    Mitten im Flachland herrscht plötzlich Winter. In der Halle rieselt feiner Schnee, konstante Bedingungen ermöglichen Training zu jeder Jahreszeit. Hier bist du unabhängig vom Wetter, ideale Bedingungen für Techniktraining oder erste Versuche auf Ski. Dort bringst du selbst im Sommer echtes Wintergefühl in den Alltag deiner Schüler.
Gut zu wissen...
  • Weltweit gibt es über 6.000 Skigebiete und rund 60.000 Pistenkilometer.
  • Eine Pistenraupe verbraucht bei hoher Belastung bis zu 40 Liter Diesel pro Betriebsstunde.
  • Damit eine Skipiste befahrbar ist, wird eine Dicke von 30 bis 60 Zentimeter verdichtetem Schnee benötigt.

Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Skilehrer erfüllen?

Du möchtest Skilehrerin oder Skilehrer werden? Dann glänzt du mit gewissen Eigenschaften besonders! In deinen Skikursen musst du Technik klar und verständlich erklären. Auch deine Empathie ist gefragt, wenn Schüler Angst haben oder an sich selbst zweifeln, weil etwas nicht sofort klappt. Da du viel mit anderen Menschen zusammenarbeitest und Gruppenkurse gibst, ist Teamfähigkeit ein großer Vorteil.

Weitere Voraussetzungen für die Basis-Skilehrer-Ausbildung:

  • Mindestens 16 Jahre (teilweise auch 18)
  • Sicheres Befahren von schwarzen Pisten
  • Oftmals: Absolvierter Erste-Hilfe-Kurs (nicht älter als 2 Jahre zum Lehrgangsbeginn)
Stärken

Stärken

Mündlich und schriftlich kommunizieren:

Täglich erklärst du Bewegungsabläufe, Sicherheitsregeln und Übungen. Wenn du klar, verständlich und motivierend sprichst, lernen deine Schüler schneller und fühlen sich sicher. Auch schriftliche Kommunikation ist wichtig, zum Beispiel bei Kursplänen, Absprachen mit der Skischule oder Nachrichten an Eltern. Gute Kommunikation verhindert Missverständnisse und sorgt für einen professionellen Eindruck. Außerdem schaffen klare Worte Vertrauen, Sicherheit und Lernerfolge.


Meine Gefühle und die Gefühle anderer erkennen:

Viele Anfänger haben Angst vor Geschwindigkeit oder vor dem Hinfallen. Sobald du merkst, wer unsicher ist, kannst du beruhigen, motivieren und individuell unterstützen. Gleichzeitig solltest du deine eigenen Gefühle im Griff haben, beispielweise bei Stress, schlechtem Wetter oder schwierigen Situationen. Als ruhiger, positiver Skilehrer überträgst du Sicherheit auf deine Gruppe, stärkst Vertrauen und wirst zu einer echten Bezugsperson auf der Piste.


Gemeinsam mit anderen Aufgaben erfüllen:

Du arbeitest nicht allein: In der Skischule stimmst du dich mit Kollegen ab, teilst Gruppen ein oder organisierst Veranstaltungen. Auch mit deiner Skigruppe arbeitest du als Team, denn ihr macht gemeinsam Fortschritte. Kooperationsfähigkeit sorgt für reibungslose Abläufe und ein gutes Arbeitsklima. Im Team funktioniert der Skischulalltag sicherer, erfolgreicher und entspannter.

Welchen Schulabschluss brauche ich für die Lehre als Skilehrer / Skilehrerin?

Da Skilehrer keine klassische Ausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ist, gibt es auch keinen Mindestschulabschluss, den du haben musst. Wichtiger sind deine sportlichen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen.

Was wünschst du dir?

Deine Meinung ist gefragt: Wann ist eine Bewerbung für dich einfach? Was erwartest du von deinem Ausbildungsbetrieb vor und während der Ausbildung? Welches Feedback ist für dich besonders hilfreich?

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Ablauf und Inhalte

Besonderheiten

Du möchtest eine Skilehrerin- bzw. Skilehrer-Ausbildung machen? Prima! Auch wenn es keine offizielle duale oder schulische Ausbildung dazu gibt, kannst du dennoch bei unterschiedlichen Anbietern wie dem deutschen Skilehrerverband (DSLV) oder dem deutschen Skiverband (DSV) deine Qualifikation erhalten.

Die Grundlehrgänge zum Skilehrer kannst du in 1 bis 2 Wochen absolvieren. Die genaue Dauer und der Aufbau sind abhängig vom Anbieter und der gewünschten Qualifikation. Denn schon bei der Einstiegsqualifizierung wird z. B. zwischen Level 1 Skilehrer und C-Lizenz unterschieden. In jedem Fall legst du am Ende Prüfungen ab, um als Skilehrer Kurse zu übernehmen.

Die Inhalte setzen sich aus Theorie und Praxis dieser Themen zusammen:

  • Verhaltensregeln auf Skipisten
  • Hauptbewegungen (Motorik)
  • Methodisch-didaktische Grundlagen des Skiunterrichts
  • Fahrtraining
  • Kurzlehrversuche
  • Prüfungsvorbereitung
Nach der Lehre kannst du...
  • Kindern das Skifahren spielerisch beibringen.
  • den ganzen Tag auf Skipisten in der Sonne verbringen.
  • in privaten Skistunden individuell auf den Fortschritt einer einzelnen Person eingehen.

Karriere

Welche Fort- und Weiterbildungs­möglichkeiten gibt es als Skilehrer / Skilehrerin?

Nach der grundlegenden Ausbildung zur Skilehrerin bzw. zum Skilehrer hast du viele Möglichkeiten für eine Weiterbildung:

  • Bist du ein Level 1 Skilehrer, kannst du die weiteren Stufen Level 2 und 3 bis zum staatlich geprüften Skilehrer absolvieren.
  • Hast du die C-Lizenz im Breitensport (Ski oder Snowboard) abgeschlossen, sind die B-Lizenz und A-Lizenz die nächsten möglichen Ausbildungen.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Skilehrer / Skilehrerin?

Die Zukunftsaussichten als Skilehrer sind abwechslungsreich, sie bieten sowohl Chancen als auch Herausforderungen. In vielen Wintersportregionen werden qualifizierte Skilehrer weiterhin gesucht, da Skiurlaube bei Familien, Schulklassen und sportbegeisterten Menschen beliebt bleiben. Besonders mit Spezialisierungen im Kinderunterricht, im Renntraining oder im Bereich Freestyle kannst du deine beruflichen Chancen verbessern. Allerdings ist der Beruf häufig saisonabhängig. Wenn du also nicht in einer Indoor-Skihalle arbeitest, musst du in den Sommermonaten eine andere Tätigkeit ausüben.

Als Alternative oder in Kombination für die Sommerzeit ist die Arbeit im Tourismus oder im Sportbereich eine ideale Möglichkeit.

Wie viel verdient man als Skilehrer / Skilehrerin?

Als Skilehrer / Skilehrerin kannst du nach deiner Lehre mit einem Einstiegsgehalt von 1’600 EUR rechnen.

Wie gut passt der Beruf Skilehrer / Skilehrerin zu dir?

Der Beruf Skilehrer / Skilehrerin passt gut zu dir, wenn ...

  • ... du gerne an der frischen Luft arbeitest.
  • ... du gerne sportlich aktiv bist.
  • ... du gerne mit anderen kommunizierst.

Der Beruf Skilehrer / Skilehrerin passt weniger zu dir, wenn ...

  • ... du kein Skifahren kannst.
  • ... du ausschließlich im Büro arbeiten möchtest.

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