Nach dem Unterricht wird er von seinem Lehrer nach vorne gerufen und dieser rät ihm, einen Optiker aufzusuchen und seine Augen kontrollieren zu lassen. Da Jens auf Nummer sicher gehen möchte, fährt er direkt in die Stadt und sucht den nächstgelegenen Optiker – Fielmann - auf.


In der Filiale von
Fielmann wird Jens freundlich von einer Verkäuferin begrüßt und in Empfang genommen. Jens schildert ihr den Vorfall von heute Morgen und fragt nach möglichen Ursachen. Die Verkäuferin Anna macht gerade eine Ausbildung zur Augenoptikerin. Durch die Berufsschule und den Austausch mit anderen Kollegen weiß sie genau, wie sie bei solchen Situationen reagieren muss. Anna bittet den Schüler Jens, ihr zu folgen und führt ihn in einen Raum. Um die genauen Ursachen zu identifizieren, führt die Auszubildende Anna einen Sehtest mit Jens durch, wobei er unterschiedlich große Buchstaben benennen soll. Im Anschluss schaut sich Anna mithilfe eines Mikroskops die beiden Augen von Jens an.


Während der Ausbildung zur Augenoptikerin erhält die Auszubildende Anna durch Fielmann Zugang zu verschiedenen Kursen wie zum Beispiel Kundenberatung. Fielmann legt viel Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter aber auch die Auszubildenden mit dem Unternehmen identifizieren und den Kunden bestmöglich beraten können. Die Kenntnisse aus dem Kurs kann sie nun optimal einsetzen und rät Jens, sich eine Brille für den Schulunterricht anzulegen. In Deutschland wird nahezu jede zweite Brille von Fielmann verkauft, sodass das Unternehmen als Marktführer agiert.


Nicht nur das familiäre Verhältnis, sondern auch die Ausbildungsangebote bei Fielmann prägen das Gesamtbild. So erlernen neben Anna derzeit ca. 2.900 junge Menschen einen Beruf bei dem Augenoptiker Fielmann.


Willst du mehr über das Unternehmen und die Ausbildungsangebote erfahren? Dann schau dir mal das Premiumprofil von Fielmann an und das Berufsbild des Augenoptikers.

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